Sonntag, 4. Januar 2015
Unsere Familiennachrichten zum Jahresende/-Anfang:
Das war 2014:
Ich
(Ekkehart) skizziere mein/unser Jahr 2014 in alphabetisch geordneten
Stichworten und Gedankensplittern:
Allianz:
Nee,
nicht die Versicherung, sondern die Deutsche Ev. Allianz beschäftigt
mich schon sehr übers Jahr. 1846 in England gegründet, sammeln sich
in diesem Netzwerk evangelische Christen aller Couleur und
Provenienz. 2012 wurde ich zum 2. Vorsitzenden der Truppe gewählt –
und Langeweile kommt seither nicht auf.
CGM:
„meine“ / unsere Gemeinde, tolle Menschen, viele liebe Freunde –
gemeinsam geistlich unterwegs sein – mitfreuen und manchmal auch
mitleiden
Chinesen:
Hin und
wieder predige ich in der chinesischen Gemeinde in Essen. Nette
Erfahrung - die Übersetzer könnten auch aus dem Telefonbuch
vorlesen …
Dienstreisen:
Da
kommt Jahr für Jahr einiges zusammen. Um meine Aufgaben insgesamt
auch zeitlich realistisch abzubilden, habe ich seit 01.07., nur noch
eine 50%-Stelle in der Gemeinde und die andere Hälfte ist für den
Mülheimer
Verband und
alles, was da dran hängt.
Familientreffen:
Das
„große“ Treffen mit meinen Brüdern und Sippschaft machen wir
nur noch im 2-Jahres-Rhythmus. Darum waren wir als
Vetter-Mülheim-Sippschaft im Frühjahr allein zu einem
Familienwochenende unterwegs. Allein ist gut – 21 Personen aus drei
Generationen! Mittlerweile sind es 22 …. (Das Foto auf der
Rückseite ist bei diesem Treffen entstanden.)
Fünfundfünfzig-Plus:
Diese
best-ager-Truppe aus der CGM trifft sich neuerdings – und wir sind
natürlich - locker über diese Hürde rüber – mit am Start!
Homebüro
ist ja im Trend. Einen Teil meiner Büroarbeit mache ich mittlerweile
auch von zu Hause.
Leipzig:
Tolle
Stadt im Osten. MV-Leitungssitzung und ein Kongress führte uns im
Februar hin.
Lichtgrenze:
Erstaunlicherweise
„Wort des Jahres 2014“ – wir haben sie am 9. November in Berlin
live (in den Himmel aufsteigen) gesehen. Tolles, rappelvolles
Hauptstadtwochenende zum Mauerfall.
MissionRespekt:
Interessanter Kongress im August in Berlin. Viele interessante
Begegnungen.
Prag:
Nach
X-Jahren im Sommerurlaub für ein paar Tage dort gewesen.
RUHRFEUER:
Der
Titel meines Buches zur CGM-Geschichte von 2004 wird Jahr für Jahr
zur headline für geistliche Tage in der CGM. „Zünde an dein Feuer
…“
Umzüge:
Martin
& Joanna haben das EG unseres Hauses im Oktober Richtung Sambia
verlassen. Seit Ende November wohnen Jonas & Gabi mit Kids für 5
Wochen übergangsweise dort und am 1. Januar zieht unsere Judith nach
gut 2 Jahren Süddeutschland wieder ein.
Taufen:
Zwei
Taufen mit insgesamt 8 Personen im Herbst in der CGM erlebt – tolle
Leute, bewegende Glaubensgeschichten!
Thanksgiving:
Jeff
und Joanna sei Dank, das AMI-Dankfest schwappte schon zum 4. Mal über
den großen Teich in unsere bescheidene Hütte.
Venedig:
Verlobt
waren wir das erste Mal in Venedig, seitdem nicht mehr. Aber im
August war es soweit: amore mio und ich in der Lagunenstadt ….
Vision:
Wir
stecken mit der MV-Leitung mitten in einem Visionsprozess für den
Mülheimer
Verband.
Mich begeistert und motiviert das total – sehr spannend!
Witz:
Was
bestellt ein Mystiker aus dem Ruhrgebiet in der Pommesbude?
Mach mich eins mit alles!
Von
mir, Sabine, nur kurz dieses: Da es so vieles im Laufe eines Jahres
gibt, was Freude macht, motivierend ist und einfach nur schön,
möchte ich mich nicht mit Einzelheiten aufhalten, sondern hier
einfach nur dankbar auf das vergangene Jahr zurück sehen. Ab einem
gewissen Alter hört man von vielen Altersgenossen ihre Beschwerden,
ihre Einschränkungen und auch viel Kummer mit den Familien. Ich bin
sehr dankbar, dass ich, dass wir gesund sind und uns über eine
größer werdende Familie freuen können.
Als
Minijobberin in unserer Freikirche bin ich täglich gut halbtags
beschäftigt und erlebe auch hier, dass das Wichtigste ist, in
vertrauensvollen Beziehungen zu leben und zu wachsen. Als ein
Hightlight ist hier sicher unsere Frauenfreizeit im September zu
nennen, aber auch viele kleinere gemeinsame Erlebnisse besonders auch
unter uns Frauen schweißen zusammen und helfen, Gemeinschaft zu
leben, Freud und Leid miteinander zu teilen.
Das
geschieht in Zweierschaften, im Frauenhauskreis oder auch zusammen
mit unserer Gruppe, die sich einmal pro Monat trifft, um einfach nur
auf Gott zu hören und die „Gottes Reden erleben“ möchte. Wer
Ermutigung und Zuspruch sucht, ist hier immer herzlich willkommen!
Nun
zu den Generationen nach uns:
Simon
und Tanja
(mit Samira,
Levi und Micha)
sind als Häusleeigentümer etablierte Mülheimer. Samiras Schule
ist direkt vis-a-vis über die Straße. Ihre Brüder sind
liebenswert-quirlig. Tanja ist fulltime-Mama für die Rasselbande.
Hanna
und Jeff wohnen
in separater Wohnung bei uns im Haus. Wir genießen das und sie
anscheinend auch .
Wir treffen uns immer wieder mal auf einen gegorenen Traubensaft.
Gabi
und Jonas (mit
Jakob
und Nora)
haben
seit Mitte November ihre Zelte in Weil der Stadt abgebrochen und
leben bis Ende Dezember im Erdgeschoss. Für sie als Familie steht ab
01.01.2015 die größte Veränderung an: Neujahr werden sie in den
Niger (Westafrika - südliche Sahara) fliegen. Sie werden Mitarbeiter
beim “Hosanna Institut du Sahel” sein, ein Gemeindegründungs-
und Hilfsprojekt. Für uns ist schön, dass wir noch ein paar Wochen
recht eng zusammen hatten.
Die
Familie von Christian
und Romina verdient
den Titel Großfamilie. Paul,
Josua
und Linus
haben am 8. Dezember eine kleine, süße Schwester bekommen:
Ida Zippora.
Sie wohnen nach wie vor in Oberhausen und managen die Großfamilie
souverän.
Judith
steckt in einem Weltreisejahr mit Mülheimer Zwischenaufenthalten. Im
letzten ¾ Jahr war sie in vielen asiatischen Ländern und am
längsten auf den Philippinen, dann in Osteuropa mit Schwerpunkt
Serbien und Anfang Februar flieht sie für 3 Monate in den Niger, um
Jonas & Gabi in ihrer Startphase zu unterstützen. Ab Anfang
Januar wohnt sie offiziell wieder unter unserem Dach im Erdgeschoss.
Und
last not least Justin
und Fanny:
Justin studiert Theologie am Institut für Gemeindeaufbau und
Weltmission (IGW), und Fanny ist in den letzten Zügen ihrer
Schwangerschaft. Beide erwarten im Januar ihr erstes Kind! Spannend!
Im Sommer werden sie voraussichtlich Mülheim verlassen. Es folgt ein
Masterstudium in Kombination mit Gemeindedienst.
So,
wir „haben fertig“ – und freuen uns, von euch zu hören oder zu
lesen!
Wir
wünschen euch in diesen Tagen eine echt weihnachtliche Perspektive,
dass die Faszination des Weihnachtsfestes – Gott kommt zu uns! –
im Mittelpunkt unseres Denkens und Dankens bleibt. Das ist der Kern
von Weihnachten.
Ganz
herzliche Grüße aus Mülheim von uns allen, eure
Sabine
& Ekkehart
Hornstr.
8, 45468 Mülheim an der Ruhr; 0208 – 47 11 51
savetter@icloud.com
// e.vetter@cgmuelheim.de
Mittwoch, 15. Januar 2014
Swaziland und am Indischen Ozean
Das Internet ist hier leider nicht immer das Beste, so dass ich nicht einfach hier irgendwas posten kann, ohne dass ich wieder rausgeschmissen werde :-)
Versuchen wir es trotzdem...
Von Nelspruit aus sind wir direkt ins Swaziland gefahren. Ein Land, von dem man irgendwie immer annimmt, dass es nur ein Märchenname ist. Nein, es gibt Swaziland wirklich! Die Menschen sind hier noch etwas dunkler als anderswo, sehr nette, zugängliche Leute! Wir haben hier nur positive Erfahrungen gemacht. Das Tollste war unsere Übenachtungsmöglichkeit im Busch. Da war wirklich nichts mehr: 14 km vom letzten Camp entfernt, wo es noch eine Logistik gibt wie Restaurant, kleiner Shop, Leute, die auf einen aufpassen... In Bhubesi gab es nur einfach 6 Hütten, die man bewohnen konnte und dort via selfcatering - falls man seine Lebensmittel mitgebracht hatte - sich selbst versorgen konnte. Die Hütten waren schön, gut eingerichtet, immer 2 Schlafzimmer in einer Hütte. Wir waren die einzigen Gäste dort! Sonst niemand!
Einmal am Tag sahen wir eine room maid, die den Müll abholte. Und sie kam auch während des Gewitters, das dann losging, um unsKerzen zu bringen, weil es sein könnte (sie konnte nur wenig Englisch!) dass es bum!bum!bum! macht und kein Lucht mehr da ist :-)
Aber es machte nicht bum bum, es war ein schöner Regen, der in die 36 Grad hinein Abkühlung brachte. Diese zwei Nächte hier ließen uns total entspannen, man konnte hier eh nichts machen.
Aus dem Buschcamp fuhren wir dann noch weiter Richtung Süden, blieben aber noch im Swaziland und übernachteten in Mbabane.Wir hatten im Reiseführer noch einige nette Hinweise gelesen, und so verbrachten wir einen Tag länger hier.
Am Sonntag besuchten wir dann kurz vor Mazini auf unserem Weg raus aus dem Swaziland einen Gottesdienst, dessen Gebäude wir einfach so von der Straße aus entdeckten.
Und dann ging es weiter, wieder über die Grenze nach Südafrika, Richtung Indischer Ozean.
Dort verbringen wir in St. Lucia die letzten Urlaubstage, die uns noch bleiben - Montag, 13. - Donnerstag, 16.1. - in einer schönen Safari-Lodge auf Selfcatering-Basis.
Schwimmen im Indischen Ozean - das ist der Traum, den wir auskosten!
Unseren letzten Abend heute beschlossen wir im Fischrestaurant "Ocean Basket", der besten Fischrestaurant-Kette Südafrikas!!
Versuchen wir es trotzdem...
Von Nelspruit aus sind wir direkt ins Swaziland gefahren. Ein Land, von dem man irgendwie immer annimmt, dass es nur ein Märchenname ist. Nein, es gibt Swaziland wirklich! Die Menschen sind hier noch etwas dunkler als anderswo, sehr nette, zugängliche Leute! Wir haben hier nur positive Erfahrungen gemacht. Das Tollste war unsere Übenachtungsmöglichkeit im Busch. Da war wirklich nichts mehr: 14 km vom letzten Camp entfernt, wo es noch eine Logistik gibt wie Restaurant, kleiner Shop, Leute, die auf einen aufpassen... In Bhubesi gab es nur einfach 6 Hütten, die man bewohnen konnte und dort via selfcatering - falls man seine Lebensmittel mitgebracht hatte - sich selbst versorgen konnte. Die Hütten waren schön, gut eingerichtet, immer 2 Schlafzimmer in einer Hütte. Wir waren die einzigen Gäste dort! Sonst niemand!
Einmal am Tag sahen wir eine room maid, die den Müll abholte. Und sie kam auch während des Gewitters, das dann losging, um unsKerzen zu bringen, weil es sein könnte (sie konnte nur wenig Englisch!) dass es bum!bum!bum! macht und kein Lucht mehr da ist :-)
Aber es machte nicht bum bum, es war ein schöner Regen, der in die 36 Grad hinein Abkühlung brachte. Diese zwei Nächte hier ließen uns total entspannen, man konnte hier eh nichts machen.
Aus dem Buschcamp fuhren wir dann noch weiter Richtung Süden, blieben aber noch im Swaziland und übernachteten in Mbabane.Wir hatten im Reiseführer noch einige nette Hinweise gelesen, und so verbrachten wir einen Tag länger hier.
Am Sonntag besuchten wir dann kurz vor Mazini auf unserem Weg raus aus dem Swaziland einen Gottesdienst, dessen Gebäude wir einfach so von der Straße aus entdeckten.
Und dann ging es weiter, wieder über die Grenze nach Südafrika, Richtung Indischer Ozean.
Dort verbringen wir in St. Lucia die letzten Urlaubstage, die uns noch bleiben - Montag, 13. - Donnerstag, 16.1. - in einer schönen Safari-Lodge auf Selfcatering-Basis.
Schwimmen im Indischen Ozean - das ist der Traum, den wir auskosten!
Unseren letzten Abend heute beschlossen wir im Fischrestaurant "Ocean Basket", der besten Fischrestaurant-Kette Südafrikas!!
Mittwoch, 8. Januar 2014
Nelspruit
07.-09.01.2014
Seit Dienstag sind wir hier - in einer Stadt am unteren Rand des Krügerparks. Wir konnten uns in einem günstigen Gästehaus einmieten und haben es hier mit Internet wirklich komfortabel.
Heute am 8.1. haben wir einen superschönen Ausflug in den Botanischen Garten von Nelspruit gemacht. Der ist schon echt was Besonderes mit seinen großen Wasserfällen und dem angelegten Regenwald. Gute Erklärungen auf Schautafeln machten das ganze sehr per´urreich :-) Die Hitze machte uns zwar zu schaffen, aber es gab auch immer wieder ein kühles Lüftchen...
Morgen geht es weiter nach Swaziland...
Seit Dienstag sind wir hier - in einer Stadt am unteren Rand des Krügerparks. Wir konnten uns in einem günstigen Gästehaus einmieten und haben es hier mit Internet wirklich komfortabel.
Heute am 8.1. haben wir einen superschönen Ausflug in den Botanischen Garten von Nelspruit gemacht. Der ist schon echt was Besonderes mit seinen großen Wasserfällen und dem angelegten Regenwald. Gute Erklärungen auf Schautafeln machten das ganze sehr per´urreich :-) Die Hitze machte uns zwar zu schaffen, aber es gab auch immer wieder ein kühles Lüftchen...
Morgen geht es weiter nach Swaziland...
Dienstag, 7. Januar 2014
Südafrika - Urlaub im Januar
28.-31.12.2014
In Flensburg, wo wir zu Gudruns Geburtstag waren, brechen wir morgens am 28.12. auf, um in einem Rutsch nach Frankfurt zu fahren - unser Flug geht um 21.00 Uhr.
Den 29.-31.12. verbringen wir in Johannesburg und schlafen wieder bei Rene, deren Wohnung über Airbnb wir im Februar schätzen gelernt haben. Diesmal ist sie da, wir freuen uns, einander kennen zu lernen, verbringen einen netten Abend zusammen mit ihr und Ros, ihrer Freundin, in einem typisch afrikanischen Restaurant und genießen tagsüber Johannesburg auf viele Art und Weise.
Am 31.12. geht es dann weiter mit unserem Mietauto Richtung Krügerpark. Um nicht alle Übernachtungen im Park selber zu haben, verbringen wir die ersten beiden Nächte in CobaCoba, einem kleinen Buschcamp direkt vor dem Park. Hier hängen wir einfach nur ab, genießen den Swimmingpool, lesen...halt Urlaub! Und Den Jahreswechsel verschlafen wir, obwohl in unmittelbarer Nähe in einer afrikanischen Kirche die ganze Nacht lang bis in den Morgen gesungen und gebetet wird - sie beschallen die ganze Nachbarschaft!
2. - 6.1.2014 Krügerpark
Wir beginnen unsere Safari im Norden am Punta Maria Gate. Von hier aus geht es nun täglich etwas mehr südwärts, jede Nacht in einem anderen Buschcamp.
Über den Tag machen wir unsere Tiersafari mit vielen interessanten Tierbegegnungen, abends hängen wir in den Camps ab, teilweise gibt es einen Swimmingpool, der ein bisschen unsere Bewegungsarmut über Tag ausgleicht, denn bei Safaris darf man ja nicht aus dem Auto aussteigen.
Abends hängen wir n dem jeweiligen Camp ab, gehen teilweise in den Camp-Restaurants essen - was echt günstig ist, aber der Euro steht im Verhältnis zum Rand im Moment auch echt günstig :-) Wenn wir nicht essen gehen, snaken wir in der Hütte, bzw. draußen - was auch superschön ist.
Ach, übrigens:
Am 6.1. verlassen wir den Krügerpark fast im Süden; wir fahren dann allerdings nach unserer letzten Station Berg-En-Dal nicht bei Malelane raus, sondern etwas zurück weiter nördlich bei Phaneni.
Denn wir haben ein nächstes Quartier irgendwo in dieser Nähe gebucht.
6.-7.1. Buschcamp vor dem Park
Das Camp ist dann doch etwas weiter, als wir dachten und der Weg dahin stellt sich auf den letzten paar 100 Metern als etwas schwierige Strecke heraus. Wir werden von André, dem Campbesitzer, herzlich empfangen und bekommen unsere "Hütte" zugewiesen - es ist ein Zelt mit Freiluftklo und Freiluftdusche! Trotzdem witzig, und wenn es nicht die ganze Nacht geschüttet hätte wie aus Eimern und anschließend unsere Wäsche so klamm gewesen wäre, wären wir sicher auch noch eine Nacht geblieben. Doch wir fahren heute morgen weiter und sind nun erstmal in Nelspruit gelandet.
In Flensburg, wo wir zu Gudruns Geburtstag waren, brechen wir morgens am 28.12. auf, um in einem Rutsch nach Frankfurt zu fahren - unser Flug geht um 21.00 Uhr.
Den 29.-31.12. verbringen wir in Johannesburg und schlafen wieder bei Rene, deren Wohnung über Airbnb wir im Februar schätzen gelernt haben. Diesmal ist sie da, wir freuen uns, einander kennen zu lernen, verbringen einen netten Abend zusammen mit ihr und Ros, ihrer Freundin, in einem typisch afrikanischen Restaurant und genießen tagsüber Johannesburg auf viele Art und Weise.
Am 31.12. geht es dann weiter mit unserem Mietauto Richtung Krügerpark. Um nicht alle Übernachtungen im Park selber zu haben, verbringen wir die ersten beiden Nächte in CobaCoba, einem kleinen Buschcamp direkt vor dem Park. Hier hängen wir einfach nur ab, genießen den Swimmingpool, lesen...halt Urlaub! Und Den Jahreswechsel verschlafen wir, obwohl in unmittelbarer Nähe in einer afrikanischen Kirche die ganze Nacht lang bis in den Morgen gesungen und gebetet wird - sie beschallen die ganze Nachbarschaft!
2. - 6.1.2014 Krügerpark
Wir beginnen unsere Safari im Norden am Punta Maria Gate. Von hier aus geht es nun täglich etwas mehr südwärts, jede Nacht in einem anderen Buschcamp.
Über den Tag machen wir unsere Tiersafari mit vielen interessanten Tierbegegnungen, abends hängen wir in den Camps ab, teilweise gibt es einen Swimmingpool, der ein bisschen unsere Bewegungsarmut über Tag ausgleicht, denn bei Safaris darf man ja nicht aus dem Auto aussteigen.
Abends hängen wir n dem jeweiligen Camp ab, gehen teilweise in den Camp-Restaurants essen - was echt günstig ist, aber der Euro steht im Verhältnis zum Rand im Moment auch echt günstig :-) Wenn wir nicht essen gehen, snaken wir in der Hütte, bzw. draußen - was auch superschön ist.
Ach, übrigens:
Am 6.1. verlassen wir den Krügerpark fast im Süden; wir fahren dann allerdings nach unserer letzten Station Berg-En-Dal nicht bei Malelane raus, sondern etwas zurück weiter nördlich bei Phaneni.
Denn wir haben ein nächstes Quartier irgendwo in dieser Nähe gebucht.
6.-7.1. Buschcamp vor dem Park
Das Camp ist dann doch etwas weiter, als wir dachten und der Weg dahin stellt sich auf den letzten paar 100 Metern als etwas schwierige Strecke heraus. Wir werden von André, dem Campbesitzer, herzlich empfangen und bekommen unsere "Hütte" zugewiesen - es ist ein Zelt mit Freiluftklo und Freiluftdusche! Trotzdem witzig, und wenn es nicht die ganze Nacht geschüttet hätte wie aus Eimern und anschließend unsere Wäsche so klamm gewesen wäre, wären wir sicher auch noch eine Nacht geblieben. Doch wir fahren heute morgen weiter und sind nun erstmal in Nelspruit gelandet.
Hier sind wir nun seit 14 Uhr, relaxen in einem schönen
Apartement, haben geduscht J
! , gehen nachher noch in den Swimming-Pool, toben uns im Internet aus und
lassen die Facebookfreunde an unserem Ergehen teil haben J
Es ist wirklich schön, so ein bisschen Luxus. Ich wusste gar
nicht den Wert einer Toilette zu schätzen, die rundherum von Mauern umgeben ist und eine Tür zum Zumachen hat... :-)
Das Wetter ist übrigens wieder super schön, recht warm bis
heiß, die Klimaanalage im Zimmer ist was wert...
Freitag, 27. Dezember 2013
Auf geht´s!
Ein Geschenk des Himmels (oder der SAA :-)): Ein Extraflug nach Südafrika! Im Februar 2013 waren wir ja im Rahmen des Sabbaths in SA. Der Rückflug war für uns mit Hindernissen verbunden, das Flugzeug war überbukt und wir kamen nicht mit. Die Entschädigung durch die South African Airlines bestand dann in zwei Freiflügen hin und zurück nach Johannesburg - einzulösen innerhalb eines Jahres.
Das ist nun soweit! Zahlen mussten wir lediglich die Flughafengebühr...
Und deshalb verlassen wir morgen das zur Zeit etwas unwirtliche Deutschland und fliegen für drei Wochen in die warmen Gefilde von SA - Urlaub!
Sollten wir auf den verschiedenen Stationen unserer Zeit dort auch hier und da Internetzugang haben, werden wir auf diesem Wege von uns hören lassen. Ansonsten hinterher ab Ende Januar! :-)
Allen einen guten und interessanten oder was-auch-immer-ihr-euch-wünscht Jahreswechsel!
Das ist nun soweit! Zahlen mussten wir lediglich die Flughafengebühr...
Und deshalb verlassen wir morgen das zur Zeit etwas unwirtliche Deutschland und fliegen für drei Wochen in die warmen Gefilde von SA - Urlaub!
Sollten wir auf den verschiedenen Stationen unserer Zeit dort auch hier und da Internetzugang haben, werden wir auf diesem Wege von uns hören lassen. Ansonsten hinterher ab Ende Januar! :-)
Allen einen guten und interessanten oder was-auch-immer-ihr-euch-wünscht Jahreswechsel!
Samstag, 13. April 2013
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